Tiefenbohrungen am künftigen Welterbezentrum

Gleich zwei, wenn auch vorbereitende, aber entscheidende Maßnahmen wurden am 26. März auf Baustellen in Marienberg begonnen und abgeschlossen. Begonnen wurde am künftigen Welterbebesucherzentrum mit Tiefenbohrungen. Karsten Trennwolf und Stefan Seifert wissen mehr zum Projekt. Mit durchschnittlich 9m pro Stunde bohrt sich aktuell das Gestänge in die Tiefe, so dass in zwei Tagen eines der vier 150m Löcher im Marienberger Boden entsteht. Ist das ein Versuch auch für andere Baumaßnahmen in der Stadt? Mit Geothermie hat man es am Aqua Marien vor vielen Jahren auch schon einmal probiert. Dort wurde für die aktuell laufende Erweiterungsbaumaßnahme am 26. März das letzte Rutschenbauteil aus seinem Platz gehoben. Imposant der Verwendung findende Kran. Allerdings so nicht geplant und benötigt. Es stand nur schlicht und einfach kein kleinerer für den Tag zur Verfügung. Jetzt ist nahezu Baufreiheit für die nächsten Schritte. So dass dem Komplex mit 5 verschieden Rutschen nichts mehr im Weg steht.

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